Ab in die Kiste. Welches Werkzeug ist wirklich wichtig? (Teil 1)

Frau mit einem Akkuschrauber in der Hand
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lina

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Heimwerken ist kein Hexenwerk

So manch einer glaubt ja, nur über zwei linke Hände zu verfügen und geht bei häuslichen Schäden oder Verbesserungen gleich auf Distanz. Doch keine Ausrede: Heimwerken sei kein Hexenwerk, hat ein Do-it-yourself-Meister einmal gesagt. Mit etwas Übung könne jeder sein Zuhause schön und kreativ gestalten. Wichtig sei jedoch eine gute Vorbereitung und vor allem gutes Werkzeug, betonte er. Doch welche Werkzeuge sollte man immer im Haus greifbar haben, um Notfälle selbst zu lösen?

Um für einfache Reparaturen gewappnet zu sein, gehören natürlich Hammer, Säge, Cutter-Messer, Kneifzange oder ein Schraubendreher zur Grundausrüstung. Daneben sind ein Zollstock oder eine Wasserwaage immer auch hilfreich. Wichtig ist zudem ausreichend Licht, wenn man in dunklen Ecken etwas reparieren muss. Am besten besorgt man sich dafür eine Taschen- oder sogar Stirnlampe.

Und noch ein Tipp: Einsteiger können fertig bestückte bestückte Werkzeugkästen kaufen. In der Regel sind da alle wichtigen Werkzeuge für kleinere Reparaturen drin. Viele Gegenstände wie Bohrhammer und Leitungsdetektoren sowie Tapezier- oder Parkettschleifmaschinen können sich Heimwerker aber auch im Baumarkt leihen.

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