Ab in die Kiste. Welches Werkzeug ist wirklich wichtig? (Teil 2)

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lina

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Der Hammer ist eines der ältesten Werkzeuge der Welt. Ein klassischer Hammer mit Kopf und Stiel darf in keinem Haushalt fehlen. Achten sollte man beim Kauf darauf, dass Kopf und Stiel fest miteinander verbunden sind.

Bei der Säge wird nach Handsägen und Maschinensägen unterschieden. Mit einer eigenen Bewegung arbeiten beispielsweise Kreis-, Ketten- und Bandsägen.

Manchmal reicht in der Not auch nur ein Taschenmesser, das neben dem Korkenzieher noch eine Säge, Spitzzange sowie Schraubenzieher bietet. In die ganz dicken Bretter dringt dagegen nur ein Akkuschrauber vor. Selbst bei Zangen gibt es verschiedene Varianten. Mit einer Wasserpumpenzange könnte man beispielsweise auch Muttern aufdrehen. Wer die richtigen Werkzeuge zur Hand hat, könnte also auch mit zwei linken Händen ein Handwerksmeister werden.

Unter einem Teppichmesser, Tapetenmesser, Kartonmesser oder Cutter versteht man ein sehr scharfes Messer, das mit einer Klinge versehen ist, die man nach Gebrauch einziehen und nach Abnutzung auswechseln kann.

Schraubendreher oder Schraubenzieher dienen dem Schrauben, Festziehen und Lösen von Schrauben. Ob Kreuzschlitz, Vielzahn oder Sechskant – für jede Schraube gibt es das passende Werkzeug.

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