Nachhaltiges Bauen und Modernisieren mit regionalen Partnern

Thermografie eines Gebäudes
Foto: Weser-Elbe Sparkasse

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Eine Immobilie hat viele Leben. Ob Neu- oder Altbau: irgendwann kommt die Frage auf, ob noch alles zum aktuellen Lebensumfeld passt und wie sich Energie- und Ressourcenverbrauch verbessern lassen. Wer dabei den Fokus auf Nachhaltigkeit richtet, steht vielen Möglichkeiten und Alternativen gegenüber. Doch wo gibt es passende regionale Partner? Wir haben uns umgehört.

Ein Ansprechpartner für Alles

Nachhaltiges Bauen und Modernisieren ist komplex: Es fängt mit der Wahl des Grundstücks an, geht über die Architektur und die Effizienz der Materialien sowie die eingesetzten Baustoffe bis hin zum ressourcensparenden Betrieb und endet mit dem Austausch oder dem Rückbau einzelner Bauteile am Schluss ihres Lebenszyklus. Beruhigend wenn man sich selbst mit den vielfältigsten Fragen an den Wohncierge©-Service der Weser-Elbe Sparkasse wenden kann.

Ein regionaler Service

Beim Wohncierge© der WESPA beantworten Anna-Lena von Holten und Natascha Beling Fragen rund um Immobilien. „Wenn Interessenten mit komplexen Themen zu uns kommen, dann suchen wir zuerst nach Experten in der Region“, sagt von Holten. Die Sparkassenbetriebswirtin kann dabei glücklicherweise auf ein großes Netzwerk von Handwerkern und Dienstleistern zurückgreifen. „Unter unseren weit über 400 Partnern ist mit Sicherheit jemand dabei, den wir um Rat bitten können und der weiterhelfen kann“, sagt von Holten. Anfragen zum Thema Nachhaltigkeit drehen sich oft um die energetische Sanierung von bestehenden Immobilien oder um den grundsätzlichen Einsatz von Solar oder Wärmepumpe. „Aber wir werden auch gefragt, wie eine alte Ölheizung Umweltschonend entsorgt werden kann“, sagt von Holten.

Auf Wunsch vermittelt der „WESPA-Wohncierge©“Handwerker in der gesamten Region. Interessenten können zwischen zwei bis zu fünf Angeboten auswählen. „Die Anbieter werden weniger, je spezieller die Anfrage ist“, ergänzt von Holten. Der Service geht aber noch weiter, denn es können auch vorhandene Finanzierungsangebote überprüft werden. Und das natürlich unverbindlich, neutral und kostenlos.

Mit dem Wohncierge© geht es schneller

Wer sich über den „Wohncierge©-Services“ beim Handwerker meldet, erhält sogar eine Vorzugsbehandlung. Gerade wenn es um kurzfristige Termine und ein schnelles Angebot geht. „Das ist uns aber auch grundsätzlich wichtig“, sagt Thomas Koop von der Firma  Koop Energietechnik GmbH, „denn niemand mag lange Wartezeiten“, ergänzt er. Das Unternehmen ist spezialisiert auf den Einbau von nachhaltigen Heizsystemen in Ein- und Mehrfamilienhäusern.

Thomas Koop, Koop Energietechnik GmbH

„Der Umweltgedanke, die Ressourcen unserer Erde zu schonen, spielt für uns schon seit 26 Jahren eine wichtige Rolle“.

Thomas Koop, Koop Energietechnik GmbH

Dabei ist nachhaltig nicht gleich Öko. Grüne Gebäude sind eher „smart“ und mit viel Technik ausgestattet. Ein Rechner steuert den Verbrauch und auch wenn zunächst die Baukosten höher sind, so werden langfristig Betriebskosten gespart. Seit einem Jahr ist die Nachfrage nach modernen Heizsystemen enorm angestiegen, bestätigt Koop. Auch für Altbauten gibt es interessante Möglichkeiten, um von fossilen Brennstoffen wie Öl oder Gas wegzukommen. Hier bieten Pelletheizungen eine nachhaltige und CO2-neutrale Alternative.  Mit dem Extra Zuschuss vom Staat können zwischen 40 und 50 Prozent der Kosten, die auf 60.000 Euro gedeckelt sind, gefördert werden. „In einem individuellen Gespräch gehen wir alle Fördermöglichkeiten durch“, sagt Koop. So müsse durch die Anreize und die höhere Effizienz nicht mehr gewartet werden, bis die alte Heizung wirklich kaputt ist.

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